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Die alleinige Wahrheit

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Leserinnenbrief zur «Tribüne» von Christoph Mörgeli, NLZ, 3. Sept. 2003

Die alleinige Wahrheit
Zur «Tribüne» von Christoph Mörgeli: «Masseneinwanderung schadet der Wirtschaft», Ausgabe vom 28. August

Einmal mehr mussten wir Leserinnen und Leser eine dieser unerträglichen Kolumnen von Christoph Mörgeli über uns ergehen lassen. Ob andere Parteien, ob der Bundesrat, ob Invalide, ob Ausländer: Mörgeli überzieht alle mit Hohn und Spott, unterstellt ihnen schlechte Absichten und gibt sich selbst das Image des grossen Saubermannes, dessen Pflicht es ist, den Augiasstall Schweiz ausmisten zu müssen.

Dieses Verhalten kennen alle, die mit ihm im Nationalrat sind: Wer nicht denkt wie er, wird verhöhnt und lächerlich gemacht, denn Herr Mörgeli ist im Besitz der alleinigen Wahrheit. Ob das, was er sagt, stimmt oder nicht, spielt auch gar keine Rolle, Hauptsache ist der Radau und die Verunglimpfung aller Andersdenkenden.

Dass es Figuren in der Politik wie Christoph Mörgeli gibt, ist das eine. Dass aber die Spalten der Neuen LZ für seine Ergüsse ohne redaktionelle Auseinandersetzung mit seinen infamen Tiraden einfach so offen sind, finde ich ja schon bemerkenswert.

Cécile Bühlmann, Nationalrätin GB Luzern
Anmerkung: Hier lesen Sie auch den Schlussatz meines Leserbriefes, den die NLZ in ihrer Druckausgabe weggestrichen hat: "Was will die NLZ wohl damit erreichen? «Einschaltquoten» um jeden Preis, auch um den der eigenen journalistischen Glaubwürdigkeit?"  
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